Concept Art        IAAA       


Software




De conceptuele kunst, die aanvankelijk werkte met omschrijvingen in natuurlijke taal, kan een mathematische precisie krijgen als we gaan werken met welgedefinieerde formules en algoritmes.

"WŠhrend der KŸnstler bisher direkt am Material arbeitete (wenigstens in der Regel) und deswegen eine stŠndige sinnliche Kontrolle die Datenverarbeitung seines Gehirns begleitete, wird bei der Verwendung von Maschinen eine Schicht zwischen sinnliche Wahrnehmung und Datenverarbeitung geschoben. Der KŸnstler entfernt sich vom Sinnlich-Stofflichen und wird so als einer der letzten Arbeiter von der Entfremdung in der Arbeitswelt eingeholt. Man versucht, diesem Trend durch Verwendung interaktiver Ein- und AusgabegerŠte zu begegnen (Bildschirme). Dies ist jedoch fŸr den ans Handwerkliche Gewšhnten nur ein Notbehelf. Denn zumindest gehen ihm die taktilen Erfahrungen verloren. Mann sollte sich wegen dieser Entfremdungsgefahr also vor allzu begeisterter Aufnahme Šsthetischer Datenverarbeitung hŸten. FŸr Produzenten, die keine handwerkliche Erfahrung haben, mag die Automatisierung frei von solchen EinflŸssen sein. Denn sie kšnnen nicht von etwas entfremdet werden, das sie gar nicht kennen. Das zu verallgemeinern scheint ein kluger Schachzug der Technokraten zu sein."

Frieder Nake: €sthetik als Informationsverarbeitung.
Vienna/New York: Springer Verlag, 1974, p. 32.


CODeDOC project, Whitney Artport (Software as art)

Geoff Cox, Alex McLean, Adrian Ward: The Aesthetics of Generative Code

Florian Cramer & Ulrike Gabriel: "Software Art and Writing", American Book Review, vol.22, no.6. Online as: "On Software Art." (August 15, 2001).  Rhizome, 9.20.2001 and Netzliteratur.

Alex McLean: HACKING SOUND IN CONTEXT (on the aesthetics of programming)

Rachel Schreiber (August 8, 2002): The (True) Death of the Avant-Garde.